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Ergebnisse Donaupokal Ingolstadt

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Kelheimer Minigolfer starten nach der Winterpause gut in die Freiluftsaison
 
Ein Tagessieg, vier weitere Pokale und sechs Finalteilnahmen bei acht Kelheimer Teilnehmern machen Hoffnung auf ein erfolgreiches Minigolfjahr.
 
Nachdem die seit Mitte Oktober andauernde Winterpause nur durch einige wenige, aber dennoch erfolgreiche, Auftritte bei verschiedenen internationalen Hallenturnieren in Zürich, Salzburg, Mannheim, Tampere, Wolnzach und Decin unterbrochen war, zeigten sich die Kelheimer Minigolfer beim Pokalturnier in Ingolstadt in einer guten Frühform und für die kommenden Aufgaben in der 2. Bundesliga gerüstet.
 
Am vergangenen Wochenende fand bei idealen Witterungsbedingungen der 43. Donaupokal in Ingolstadt statt. Die positive Wettervorhersage lockte nach den langen Wintermonaten 138 Teilnehmer zum ursprünglich auf drei Durchgänge angesetzten Turnier. Aufgrund des unvorhersehbar großen Starterfeldes wurde der Wettbewerb von der Turnierleitung auf 2 Runden und eine Finalrunde für die besten 50% der Teilnehmer verkürzt, und obwohl die erste Startpaarung um 7.30 Uhr begann, konnte das Turnier erst um 18.45 Uhr mit der Siegerehrung beendet werden..
 
Bei den Seniorinnen der Altersklasse 2 (über 58 Jahre) konnte sich Anneliese Hutzler mit 92 Schlägen im Stechen gegen die Heimspielerin Barbara Pörrer durchsetzen und mit einem Schlag Rückstand auf die Siegerin Hildegard Reinisch (Neutraubling) den 2. Platz unter 12 Teilnehmerinnen sichern. Bei den Senioren der Altersklasse 2 (über 58 Jahre) erzielte der Kelheimer Heinz Frenzl mit 89 Schlägen nach drei Durchgängen gemeinsam mit zwei Kontrahenten das drittbeste Ergebnis. Im notwendigen Stechen um Platz 3 musste er sich geschlagen geben und belegte letztlich den guten fünften Platz unter 27 Startern. In der mit 29 Teilnehmern stark besetzten Kategorie der Senioren (über 45 Jahre) konnte Gerhard Blechschmidt der Konkurrenz nicht Paroli bieten. Mit 63 Schlägen verpasste er die Finalrunde und reihte sich auf Platz 19 ein.
 
Bei den 35 startenden Herren sorgten die Kelheimer Zweitligisten für den Sieg und vordere Platzierungen. Bernhard Lindner lag vor dem Finale auf dem 9. Platz, spielte dann mit 24 Schlägen die beste Finalrunde aller Herren und erreichte dadurch ein Stechen mit zwei Heimspielern um den Sieg. Nachdem sowohl Roman Springer als auch der amtierende bayerische Meister Markus Grabrucker die erste Zusatzbahn mit einer „Zwei“ beendeten, sorgte Bernhard Lindner mit einem „Ass“ für die Entscheidung und sicherte sich den obersten Platz auf dem Siegerpodest (27-29-24=80 Schläge). Der bayerische Vizemeister Sven Helldörfer (25-27-29=81 Schläge) landete knapp geschlagen auf Platz 5. Mit Christian Fuchs (29-26-28=83 Schläge) und Uwe Grimme (32-26-25=83 Schläge) landeten zwei weitere Kelheimer auf den Rängen 9 und 10. Lediglich Markus Haller (33-30=63 Schläge) erreichte als 26. nicht den Finaldurchgang und konnte mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein.

In der Mannschaftswertung bei den 24 teilnehmenden Vierer-Vereinsmannschaften hatten die Kelheimer die Qual der Wahl und ein unglückliches Händchen. Da der Tagesbeste Bernhard Lindner freiwillig auf einen Einsatz in der ersten Mannschaft verzichtete, landete das erste (Herren-)Team auf dem unglücklichen 4. Platz. Die zweite Kelheimer Equipe, bestehend aus den drei teilnehmenden Senioren und verstärkt durch Bernhard Lindner, belegte den guten 7. Platz.

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